b.FAST Nr. 5 hat ein paar Neuerungen mit sich gebracht

Das erste Mal in der gleichen Location und Fortsetzung folgt – Momo’s Bar hat uns überzeugt! Dieses Mal leider nicht mehr unter freiem Himmel mit liebkosender Sonne auf unserer Haut, doch auch das Innere der netten Bar hat uns vorzüglich empfangen und vor der herbstlichen Kälte gewärmt.

Aber nicht nur das war am 12. September neu: zum ersten Mal haben sich die Teilnehmer nicht einfach nur über die für sie wichtigen Themen ausgetauscht, bei diesem b.FAST gab es einen geplanten Vortrag. Michael A. Schmidt, einer der Organisatoren des Stammtisches, präsentierte uns die Highlights aus dem Wissensspeicher von b.FAST.

Aus den bereits 125 gesammelten Artikeln mit den unterschiedlichsten Themen legte Herr Schmidt seinen Schwerpunkt auf das Thema „Wie Social Media nicht funktioniert“. Zum einen präsentierte er uns die typischen Strategien von Unternehmen, die nicht unbedingt zum Erfolg führen. Zum anderen zeigte er vermeidbare Fehler auf. Laut Michael A. Schmidt müssen Unternehmen bei Facebook beispielsweise verstehen, dass die gesponserte Facebook Ads die Werbung in anderen Medien nicht ersetzen können. Wenn man sich außerdem als Unternehmen für einen Facebook-Auftritt entscheidet, sollte man das nicht unterschätzen. Inhalte, die man publiziert müssten gut geschrieben sein, damit Sie fruchten können. Zudem sei es wichtig, seine Zielgruppe klar zu definieren und Email-Adressen seiner Besucher zu sammeln und zu verwerten.

Genauere Informationen liefern die Charts von Michael A. Schmidt, die Sie in dem hochgeladenen PDF finden: b.FAST: Highlights aus dem Wissensspeicher

Nach diesem aufschlussreichen Vortrag wurde natürlich wieder fleißig diskutiert – nun in Kleingruppen. Auch der 5. b.FAST Stammtisch war also ein Erfolg! Und wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

Unter dem Sonnenschirm netzwerkt es sich eben am besten

Bei sommerlichen Temperaturen fand zum ersten Mal ein b.FAST Stammtisch im Freien statt. Die Sonne wärmte unsere Gedanken und MOMO’s Bar am Wiesbadener Marktplatz hat uns mit leckerem Essen und erfrischenden Drinks empfangen, so dass wir uns rundum wohl fühlten.

Bereits über Facebook äußerten die Teilnehmer den Wunsch, gemeinsam konkrete Themen zu diskutieren, was uns natürlich sehr recht war. Die nette kleine Runde von diesmal 11 Personen fand besonders ein Thema sehr spannend: Corporate Fashion! Deshalb drehte sich an diesem Abend alles um interessante Ideen rund um Mode und gutes Aussehen im Geschäft. Dabei war wie immer die Frage der Fragen: Ich habe eine Facebook-Seite und nun?

Natürlich kamen auch diesmal einige gute und sehr kreative Ideen zusammen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer App, bei der man nur seine Outfits abfotografieren muss und sie sagt dann sofort, ob das zu einem stilvollen Auftritt führt oder doch eher ein Griff in die Altkleidersammlung war? Oder sollten wir mal den bestgekleideten DAX-Vorstand küren lassen, indem wir öffentlich auf der Facebook-Seite über die Outfits der „großen“ Männer und Frauen abstimmen lassen?

Neben solchen Kreativvorschlägen gab es aber auch etwas leichter umsetzbare Ideen. Alle waren sich beispielsweise einig, dass sowohl ein Facebook- als auch Xing-Auftritt für eine Modedesignerin neben einer gut gestalteten Webseite wichtig seien. Facebook ist eben viel bildlastiger als Xing und deshalb sehr wichtig in diesem Bereich. Eine der Ideen, um sich da von anderen abzuheben, war eine kostenlose Online-Kurzberatung einmal wöchentlich. Auf diese Weise könnte man sich als Expertin positionieren und so potentielle Kunden anlocken. Natürlich sollten nicht gleich alle Geheimnisse der Modebranche preisgegeben werden, wenn man sich jedoch gut präsentiert und interessante sowie allgemein spannende Themen anspricht, wollen die Follower oft mehr. Hier könnte man dann mit offenen Seminaren inklusive einer individuellen Stilberatung weiter ansetzen. Auf diese Weise erreicht man natürlich einen gewissen Bekanntheitsgrad und spricht auch die „kleineren“ Leute wie Assistentinnen an, die ja aber vielleicht einen guten Draht zur Chefetage und den letztendlichen Entscheidern haben.

Ein guter Tipp zu der Organisation öffentlicher Seminare war, diese über Xing abzuwickeln. Mit dem Xing-eigenen Bezahlsystem Amiando kann man die Teilnehmer nämlich unkompliziert per Vorkasse bezahlen lassen, so dass keine Verluste bei Nichterscheinen entstehen. Zusätzlich kann man über Xing Freunde und Interessierte zu der Veranstaltung einladen, so dass ein gewisser sozialer Faktor wirken kann. An diesem Punkt wurde auch fleißig darüber diskutiert, wie viel man selbst für so ein Seminar bezahlen würde. So fungierte b.FAST nebenbei als kleine Markterhebung.

Alle Teilnehmer waren sich einig, b.FAST war wieder die gelungene Kombination aus echtem Mehrwert und entspannter Gesprächsatmosphäre.