And the winners are… Die Zweite!

Nachdem sich vier unserer Umfragen-Gewinner nicht zurückgemeldet haben, mussten wir diese vier Gewinnerplätze noch einmal aus den verbleibenden Teilnehmern auslosen. Selbstverständlich soll auch dieser Prozess hier dokumentiert werden:

Leider haben sich nicht alle Gewinner zurückgemeldet, weshalb nun 4 Freigetränke erneut verlost werden mussten.

Auf ein Neues…

Wen wird es wohl diesmal “treffen”?

Tadaaa… Nun, haben wir vier neue glückliche Gewinner!

Geschafft!


Jetzt benachrichtigen wir wieder die vier „neuen“ Gewinner per E-Mail und hoffen, dass diese sich diesmal pünktlich zurückmelden, so dass sie Ihren Gutschein entgegennehmen können! Wie auch beim letzten Mal bereits verkündet, können die Gutscheine am 13. März oder am 10. April bei dem b.FAST Stammtisch eingelöst werden.

Ihr b.FAST Team

And the winners are…

Wie versprochen, hat jeder, der seine E-Mail-Adresse bei der Umfrage angegeben hat, an unserer Verlosung teilgenommen. Nun haben wir auch die Gewinner gezogen, was wir hier natürlich gern dokumentieren würden:

Wer wird wohl als nächstes der oder die Glückliche sein?

Zehn Gutscheine hatten wir versprochen. Da dauert die Ziehung natürlich etwas länger und viele haben die Chance auf einen Gewinn.

Einige sind noch im Lostopf!

Langsam haben wir es aber geschafft und inzwischen fast alle Gewinner gezogen.

Die letzten Gewinner werden an das Flipchart gepinnt.

Und so sieht der letzte Stand aus:

Und da sind sie – unsere 10 Gutschein-Gewinner!

Jetzt werden die Gewinner der Freigetränke per E-Mail benachrichtigt und können dann ihren Gutschein bei einem der nächsten beiden b.FAST Stammtische am 13. März oder am 10. April einlösen.

Ihr b.FAST Team

b.FAST präsentiert die Umfrage-Ergebnisse: Was wollen die b.FASTler?

Wie in der Einladung angekündigt, hat sich am 13. Februar alles rund um unsere Umfragen-Ergebnisse gedreht. In einer neuen Location – dem Biebricher Ratskeller mit seinen äußerst freundlichen Wirten – und einer angenehmen Runde konnten wir diese präsentieren sowie diskutieren.

Die Umfrage wurde insgesamt 37-mal beantwortet. Mit 50 Prozent waren die meisten Teilnehmer selbstständig und der Männeranteil der Beantwortungen war minimal größer als der Frauenanteil. Wie vermutet kamen die meisten Teilnehmer aus Wiesbaden, nur Wenige haben ihren Wohn- und Arbeitsort außerhalb des Wiesbaden-Mainz-Frankfurt-Dreiecks. Von den 37 Teilnehmern hat rund ein Drittel bereits öfter als dreimal am Stammtisch teilgenommen und ebenfalls ein Drittel noch gar nicht. Das heißt, es gibt schon einen harten Kern aber auch interessierte potentielle Teilnehmer. Mit diesen spannenden Hintergrundinformationen nun zu den zentralen Ergebnissen:

Eine der Fragen zielte auf die am wichtigsten erscheinenden Themen ab. Dabei haben sich vor allem die Themen „ROI – Wie kann man mit Facebook rechnen?“, „Rechtliche Rahmenbedingungen“ und „Wie erreiche ich virale Effekte“ als besonders wichtig herauskristallisiert:

Dagegen mussten wir feststellen, dass Themen wie „Katzen, Kinder und Klamauk – wie viel Persönliches gehört auf eine Facebook-Unternehmensseite“, „Branchenlösungen“ und „Shit Storm – Wie ist er zu vermeiden? Was tun, wenn er schon da ist?“ von sehr geringem Interesse zu sein scheinen. Dies hat uns natürlich etwas überrascht, da man heutzutage sehr viele Katzen-, Babys- und Katzen-Babys-Bilder auf Facebook-Unternehmensseiten vorfindet – und es scheint zu funktionieren!

In der Umfrage ging es auch um interessante Formate. Lange Präsentationen sind eher ungern gesehen, dafür sind kurze Impulsvorträge – gern auch mehrere hintereinander – die Favoriten. Ebenfalls interessant scheinen offener Erfahrungsaustausch und Problemrunden zu sein. Surfen – egal wie – möchten jedoch die Wenigsten, was uns wieder überraschte.

Auch Fragen zu der Location und den Örtlichkeiten für b.FAST hatte es ja gegeben. Dabei waren die Punkte „Parken“ und „Ruhe“ die meistgenannten Anforderungen an die neue Location. Gerade im Bezug darauf waren wir im Februar mit dem Ratskeller zufrieden, denn hier hatten die meisten einen Parkplatz direkt vor der Tür und der abgetrennte Raum, der uns zur Verfügung stand, sorgte für eine angenehme Austausch-Atmosphäre. Wir  werden uns aber weiterhin Gedanken über Alternativen machen und dabei die wertvollen Tipps aus der Umfrage aufgreifen und prüfen.

Im März werden wir uns erneut im Ratskeller Biebrich zusammenfinden. Dank der Umfrage-Ergebnisse wissen wir außerdem nun, wie b.FAST noch besser werden kann!

Ihr b.FAST Team

Dr. Klaus M. Bernsau, Michael A. Schmidt, Inna Vornovitcaia

b.FAST im Momo’s – die Dritte: Von Rooibostee und Ernten in Afrika

Unser Treffen am 10. Oktober in der Momo’s Bar konnte sich wieder voll und ganz auf die Diskussionswünsche seiner Gäste konzentrieren. Da dieses Mal unsere Runde besonders klein gewesen ist, war es nicht schwer, sich für ein neues und spannendes Thema zu entscheiden und dazu viele Ideen und Anregungen zu sammeln.

Unser Netzwerkpartner Werner Reeb hat sich mit dem Unternehmen Carpe Farm Direct UG seinen Traum vom Vertrieb direkt importierten Rooibostees erfüllen können. Unter der Marke „ayoba“ werden die qualitativ hochwertigen Teesorten vertrieben.

Insbesondere für Start-Up-Unternehmen ist es interessant, sich frühzeitig eine individuelle Vermarktungsstrategie über Facebook zu überlegen. Soll der Tee als Wellness-Produkt oder als ein traditionell afrikanisches Produkt positioniert werden und was wären die damit verbundenen Distributionskanäle? Nach sorgfältiger Überlegung innerhalb der Diskussionsgruppe kristallisierte sich letztendlich ein über Facebook vernetztes Online-Shop-System als sehr effektiver Absatzkanal heraus.

Bei dieser Strategie ist natürlich wichtig, dass die Facebook-Fangemeinde stets mit interessanten Posts versorgt wird. Nur so sind dauerhaftes Interesse und Weiterempfehlungen zu gewährleisten. Dafür scheinen aber die Produkte, die Herr Reeb gemeinsam mit seinem Geschäftspartner vertreiben wird, hervorragendes Potential zu haben. Die Gruppe sah beispielsweise im Prozess des Anbaus und der Ernte in Afrika spannendes Bildmaterial. Je nach Positionierung kann man aber selbstverständlich noch viel mehr in Facebook machen.

Also auch bei dem inzwischen sechsten b.FAST wurde wieder fleißig diskutiert – wenn auch ausnahmsweise in deutlich kleinerer Runde. Nun freuen wir uns auf das nächste Mal, das hoffentlich wieder mindestens genauso erfolgreich sein wird!

Wer sind wir und was wollen wir? – ein kurzer Rückblick auf das erste Mal b.FAST

Am 11. April hat unser erster b.FAST – Business Facebook Stammtisch im Alex in Wiesbaden stattgefunden – nun folgt auch endlich ein kurzer Bericht.

Wir konnten uns bei unserer Premiere einer sehr regen Teilnahme erfreuen: insgesamt kamen zu uns – den drei Veranstaltern – 17 Besucher. Vor allem die bunte Mischung hat uns sehr erfreut! Neben PR Beratern, Textern und Kommunikationsdesignern fanden auch Fotografen, Software-Entwickler und sogar Vermesser zu uns.

b.FAST – keine Expertenrunde

Eröffnet wurde der Stammtisch mit einer kurzen Begrüßung durch die beiden Hauptinitiatoren Michael A. Schmidt und Dr. Klaus M. Bernsau. Der b.FAST Business Facebook Stammtisch soll Menschen mit Fragen und Menschen mit Antworten zusammenbringen. Im Mittelpunkt steht dabei – wie der Name schon sagt – Facebook. Da die Vernetzung aber sehr wichtig ist, werden andere Soziale Medien Plattformen in die Diskussion miteingeschlossen. Wichtig ist: es handelt sich nicht um eine der üblichen Diskussionsrunden von/für Experten – jeder ist herzlich willkommen, gerade wer sich frisch und unvoreingenommen dem Thema nähert, und es gibt keine „blöden“ Fragen!

Nach dieser ersten Einführung stellten sich alle Teilnehmer vor und berichteten von ihren Erfahrungen mit Facebook und Co. So wurde schnell klar, wer sich an wen mit seinen Fragen wenden konnte und wer die nötigen Antworten parat hatte. In der nächsten Runde hatte jeder dann die Möglichkeit, den für sie/ihn  interessanten Teilnehmer direkt anzusprechen.

Und was war an diesem Abend besonders wichtig?

Diskutiert wurden ganz unterschiedliche Themen. „Wie bekomme ich viele Fans?“, „Kann man seine Fans selektieren?“ oder „Wie kann man durch Facebook an neue Mitarbeiter kommen?“ … Die Teilnehmer waren sich beispielsweise einig, dass Gewinnspiele zwar viele Fans bringen, diese aber in keinerlei Verbindung zum Unternehmen stehen und deshalb weder treu noch „zu gebrauchen“ sind. Es ist auch nicht wichtig, dass ein Unternehmen viele Fans hat. Wenige, die aber eine Bindung zum Unternehmen haben, bringen der Organisation unter Umständen viel mehr. Möchte man nach Zielgruppen selektieren, hat man bei Facebook dazu nur über Werbung die Möglichkeit, wie einer der Teilnehmer erklärte. Eigene Fans spezifisch anzusprechen, sei bei Facebook leider noch nicht möglich. Die Frage nach der Möglichkeit, durch Facebook an neue Mitarbeiter zu kommen, wurde ebenfalls heftig diskutiert.

Es gab auch einige weitere grundlegende Ergebnisse: Interessant für die Teilnehmer war zum Beispiel das Durchschnittsalter der Facebook-Nutzer und ob diese in ihr Kundenschema passen. Dieses Durchschnittsalter wollten wir – die Initiatoren – mit unserer Location-Wahl demonstrieren: Das Alex ist eine junge und einigermaßen hippe Location, in der man ganz sicher sehr viele Facebook-Nutzer findet. Andererseits kann man gerade in den älteren Zielgruppen die größten Zuwächse bei Facebook feststellen.

Einige Teilnehmer betonten auch mit Nachdruck, dass wenn man sich einmal für eine Facebook-Fanseite entschieden hat, diese mit einem großen Aufwand verbunden ist. Sie muss gepflegt werden und darf nicht einfach vor sich hin existieren – das sollte jedem, der sich dafür entschließt, bewusst sein. Einer der Gäste sprach sich zudem für Facebook-Gruppen aus. Diese seien viel besser für die direkte Kommunikation geeignet als Fan-Pages. Eine andere These war, dass die Facebook-Fan-Page die eigentliche Unternehmens-Homepage ablösen könnte und es in manchen Fällen auch bereits tut. Die Einen waren eben überzeugt, dass Facebook die Plattform der Zukunft sei, Andere vertraten wiederrum die Meinung, der Hype rund um die Plattform Facebook ginge wieder zurück. Dies konnte auch durch Zahlen von einigen Teilnehmern untermauert werden. Klar sollte aber auf jeden Fall sein, dass hinter einem Facebook-Auftritt – ganz egal in welcher Form – eine Strategie stecken sollte. Diese muss vor der Einrichtung einer Fan-Page oder einer Gruppe gut durchdacht werden. Was ist mein Ziel? Wer ist meine Zielgruppe? Was ist mir wichtig? – nur einige der Fragen, die man such am Anfang stellen sollte! Das sollte jedoch auf gar keinen Fall als Abschreckung missverstanden werden! Besser man fängt mit kleinen Schritten an und steigert sich, als wenn man gar nicht anfängt!

Nicht ohne meine anderen Plattformen – oder doch?

Natürlich haben sich die Teilnehmer an diesem Abend nicht nur über Facebook, sondern auch über andere virtuelle Plattformen wie Xing und Google+ austauschen wollen. Interessant war für sie beispielsweise, welche dieser Plattformen sich denn nun am besten für ein Unternehmen eignet. Dies konnte aber natürlich nicht allgemeingültig herausgearbeitet werden und wurde heftig diskutiert! Ein Marketingberater stellte sich als großer Fan von Google+ heraus und hielt es für sehr sinnvoll, diese Plattform zu nutzen. Ein Software-Entwickler versuchte dagegenzuhalten und erklärte, dass Google+ noch nicht bei der breiten Masse angekommen sei und oft nur aus fachlichem Interesse genutzt würde, weshalb es nicht so erfolgreich und für die Ziele der Teilnehmer eher ungeeignet wäre. Letztendlich konnten sie sich einigen, dass für jeden etwas anderes das Richtige sein kann – es ist nur wichtig, sich erst einmal ein Ziel zu setzten. Sie konnten sich ebenfalls darauf einigen, dass es auf keinen Fall schadet, Profile bei mehreren Plattformen aufzubauen – ganz im Gegenteil: Dies schien allen die beste Lösung zu sein, was auch b.FAST zeigt! Uns findet man nämlich sowohl auf einem eigenen Blog als auch bei Facebook und Xing. Natürlich muss man sich dabei aber über den größeren Aufwand im Klaren sein.

Zum Schluss noch ein kurzer Ausblick

Trotz des großen Interesses an den verschiedenen virtuellen Plattformen wurde ganz schnell klar, dass der direkte Kontakt immer noch unverzichtbare Qualitäten bietet, weshalb sich auch so viele für b.FAST Zeit genommen haben. Und genau aus diesem Grund wird der b.FAST Stammtisch auch weiter fortgeführt. Das nächste Mal soll er erneut ganz allgemein gehalten werden, so dass noch einmal über alles diskutiert werden kann. Die späteren Termine sollen jedoch alle unter einem eigenen Leitthema stattfinden. Vorschläge sind sehr willkommen, über diese wird dann in der Facebook-Gruppe abgestimmt. Die Themen mit den meisten Stimmen werden dann zu Leitthemen der nächsten Stammtische. Der Termin für das nächste Mal steht bereits fest: Wir treffen uns am 9. Mai wieder. Da wir mit der Lautstärke im ALEX unzufrieden waren, sind nun auch neue Örtlichkeiten organisiert: Auf Empfehlung eines der Teilnehmer würden wir b.FAST gerne in das Insight (http://insightwiesbaden.de/) in Wiesbaden verlegen. Nähere Infos hierzu folgen noch.

b.FAST besucht die Social Media Night des Social Media Club Stuttgart SMCST.

Unsere (Inna Vornovitcaia + Klaus Bernsau) erste Social Media Night. Trotz Stau vom Bahnhof zum Mercedes-Benz-Museum ein eindrucksvoller Start: tolles Ambiente, viele (junge) Besucher und 3 riesige Präsentationswände im Basement.

SMCST im Mercedes-Benz-Museum     Gespannt, was endlich losgeht

Die Vorträge von Ralf Mager, LODENFREY Verkaufshaus GmbH & Co. KG und Anke Reuter-Zehelein, Zieltraffic AG zeigten gleich die Herausforderungen, denen wir uns auch bei b.FAST beim Reden über Social Media stellen müssen. Während H. Mager kurz und knackig vortrug, uns interessante Dinge mitgab und nebenbei noch das Image von Lodenfrey gepusht hat, verlor sich Frau Reuter-Zehelein in Fakten, ihren übervollen Charts und Basics zu Social Media, die diesem Teilnehmerkreis sicher bekannt sein sollten. Am Ende überzog sie ihre 20 Minuten Redezeit und die Geduld der Zuhörer deutlich. Also gefragt sind Mehrwert und Unterhaltung!

So war der eigentliche Star des Abends die TwitterWall, die 2 der 3 Präsentationswände einnahm. SMCST TwitterWallGetreu dem Motto „Jedem stehen 15 Sekunden Ruhm zu“, drängte es nicht Wenige der Anwesenden danach sich selbst auf der TwitterWall zu sehen. Spannend wurde es, als sich der Unmut über die zweite Referentin offensichtlich auf der Twitterwall niederschlug. Das ist eine Herausforderung an jeden Redner, wenn hinter dem eigenen Rücken die TwitterWall Faxen macht und Reaktionen im Publikum provoziert. Dafür gebührt beiden Rednern noch mal der ganze Respekt von b.FAST. Die Stuttgart Zeitung hat einen moderierten Flow der Tweets veröffentlicht.

Was haben wir gelernt:

  • eCommerce in Facebook funktioniert. Aber gerade die banalen Dinge wir Umtausch von eArtikeln im realen Laden machen Arbeit
  • es gibt tolle Facebook-Anwendungen, wie „Frag Deine Freunde, ob Dir das steht“. Aber die Zeit von der Idee bis zur lauffähigen Anwendung kann schon mal über 12 Monate liegen. Von wegen Social Media ist schnelles Geschäft
  • Selbst unter Personalern ist nicht klar, ob sie sich als Bremser oder Treiber der Social Medien im Unternehmen sehen sollen
  • Der Social Review liefert noch mehr Fakten rund ums Recruiting im Social Web

beFAST freut sich auf alle Fälle auf die nächste Social Media Night in Stuttgart. Themen: Social Media und Flughafen und Museen.

“Nicht ohne Facebook” – W & V stellt Event-Klima Studie 2012 vor

29. März 2012. “Die Einbindung von Social Media ist eines der Top-Themen bei Marketing-Events. Doch die Budgets sind noch bescheiden …” fasst die W & V in ihrer aktuellen Ausgabe eines der Kernergebnisse der aktuellen Event-Klimastudie 2012 zusammen, die jetzt vom Forum Marketing-Eventagenturen (FME) im FAMAB e.V. veröffentlicht wurde.

Events werden demnach immer stärker mit anderen Kommunikationsmaßnahmen vernetzt, wobei Online-Kommunikation bereits ein echtes Must ist: Für mittelständische Unternehmen gehört sie bereits zu 73 % zur Eventvermarktung, für Großunternehmen zu 76 % und für Eventagenturen sogar zu 95 %. Damit liegt Online inzwischen vor Print (75/63/63 %) und weit vor allen anderen Medien.

Innerhalb des Spektrums an Formen der Online-Kommunikation wiederum spielt Facebook eine entscheidende Rolle – noch deutlich vor einer Event-Website, Twitter oder einem Auftritt auf Xing, Linkedin & Co. Wer seine Events online vernetzt, setzt dabei vor allem auf Facebook:

  • 91 % der Großunternehmen
  • 93 % der Eventagenturen
  • 100 % der mittelständischen Unternehmen

Allerdings reicht das heute schon nicht mehr, sagen die Spezialisten von Vok Dams, Deutschlands größter Eventagentur. Um einen Event wirklich konsequent zu vernetzen, gehören auch Apps, Augmented Reality und weitere Maßnahmen, die dem Interessenten bzw. Besucher in jeder Phase einen optimalen Zugang ermöglichen.

Die gesamte Studie kann bei der FME für 500,- Euro (FAMAB-Mitglieder 290,-, FME-Mitglieder kostenfrei) bestellt werden: per Fax (052 42 / 94 54 10) oder Mail (fme@famab.de) an das FME. Die Pressemappe mit Zusammenfassungen gibt’s als kostenlosen Download.